Engel der Nacht
Bin ein Engel der Nacht kenn nur dunkel,
kein Licht ich sehe euch alle, doch ihr seht mich nicht

Meine Flügel sind müde sie fliegen nicht mehr,
Hängen leblos vom Körper nichts leichtes, nur schwer.

Doch auf einmal da spürn sie, wie jemand sie hebt,
sie werden von Strahlen der liebe bewegt.

Liebe von Freunden die stehts bei mir sind sie helfen mir auf,
wie ein wärmender Wind

Sind die Flügel auch schwach, sie gewinnen an Kraft.
Dank der Liebe und Freunschaft, hab ichs geschafft.

Und Fall wieder ich runter ich hoffe darauf,
es noch mal zu schaffen,

Gebe nicht auf.

Finstere Gestalten durchstreifen die Nacht,
in ihren Augen funkelt die wilde Gier.
Der Hunger nach süßem Blut ist entfacht,
die Jagd führt sie durch fremdes Revier.

Sie suchen nach dem Elixier des Lebens,
das nächste Opfer ist bereits auserkoren.
Gib auf Mensch, eine Flucht ist vergebens,
ohne den Schutz des Tages bist Du verloren.

Ein schriller Schrei durchpeitscht die Stille,
der dunkle Biss lässt ihn wimmernd erbeben.
Die Kraft entweicht seiner bleichen Hülle,
er hat sich der Macht des Vampirs ergeben.

Ein Leben ohne Freunde,
ganz einsam und allein.
Ich glaub´das wär kein Leben,
es würde traurig sein.

Kein Telefon das klingelt,
kein Mensch der frägt: "Wie geht´s?"
Kein Läuten an der Türe:
"Hallo, mein Freund wie steht´s?"

Geburtstage und Feste,
mit wem sollt´ ich sie feiern?
Das Ständchen "Happy Birthday",
könnt´ dann mein Radio leiern.

Und bin ich mal auf Reisen,
wem sollte ich dann schreiben?
Ganz ohne echte Freunde,
könnt´ ich im Fernen bleiben.

Und hab ich einmal Sorgen,
zu wem sollt´ ich dann gehen?
Denn Kummer ist viel leichter,
wenn Freunde zu dir stehen!

Drum sag´ich heute DANKE.
"Wie schön dass es euch gibt!"
Und schenk euch diese Zeilen,
weil ihr am Herz mir liegt.

 

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